Jetzt sind Sie gefragt!
Wie werden Ovarialkarzinome in deutschen Kliniken aktuell operativ behandelt?
Diese Frage steht im Mittelpunkt einer bundesweiten Erhebung des Universitätsklinikums des Saarlandes in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE).
Ziel der Umfrage ist es, den Status quo der operativen Versorgung von Patientinnen mit Ovarial- und Borderlinekarzinomen in Deutschland zu erfassen – unabhängig von Klinikgröße, technischer Ausstattung oder Spezialisierungsgrad. Im Fokus steht dabei der Einsatz laparoskopischer und roboter-assistierter Verfahren.
Wer ist zur Teilnahme eingeladen?
Zur Teilnahme aufgerufen sind alle deutschen Kliniken, die Patientinnen mit
- Ovarialkarzinomen oder
- Borderline-Tumoren
operativ behandeln – unabhängig davon, welches operative Verfahren (inkl. robotischer Assistenzsysteme) eingesetzt wird.

Jetzt teilnehmen!
Die Teilnahme an der Umfrage dauert nur wenige Minuten. Jede Rückmeldung trägt dazu bei, die Versorgungssituation in Deutschland realistisch abzubilden.
Warum ist diese Erhebung wichtig?
In Ländern wie den USA oder Australien sind minimal-invasive Verfahren bei dieser Tumorentität bereits Bestandteil der Regelversorgung. Auch in Deutschland stellt sich zunehmend die Frage, ob diese Ansätze künftig stärker als Behandlungsoption berücksichtigt und im Rahmen strukturierter klinischer Studien weiter untersucht werden sollten.
Eine fundierte Diskussion erfordert ein belastbares Bild der aktuellen chirurgischen Praxis – hierzu soll diese Erhebung einen wichtigen Beitrag leisten.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und freuen uns, wenn Sie den Aufruf auch innerhalb Ihres Netzwerks teilen.
[28.01.2026]