Nächstes Webinar der Reihe „Operative Gynäkologie“: Onkologie

Wie lassen sich gynäkologische Krebserkrankungen gezielter behandeln? Die molekulare Klassifikation des Endometriumkarzinoms hat die Risikoeinschätzung und Therapieplanung verändert. Beim Ovarialkarzinom wird unterdessen diskutiert, welchen Stellenwert minimal-invasive Operationsverfahren haben und unter welchen Voraussetzungen sie onkologisch sicher sind.

Diesen beiden Fragen widmet sich das nächste Webinar der Reihe „Operative Gynäkologie“ am 4. November 2026. Zwei Vorträge beleuchten aktuelle Entwicklungen in der gynäkologischen Onkologie und ihre Bedeutung für die operative und adjuvante Therapie.

Endometriumkarzinom – Algorithmus im Zeitalter der Molekularpathologie

Die molekulare Klassifikation des Endometriumkarzinoms revolutioniert die Risikostratifizierung und eröffnet neue Perspektiven für eine individualisierte Therapie.
Prof. Peter Hillemann beleuchtet in deinem Vortrag praxisnah, wie molekularpathologische Erkenntnisse die operative Strategie und adjuvante Therapieentscheidung beeinflussen.

Update – minimal-invasiver Zugangsweg beim Ovarialkarzinom

Prof. Julia C. Radosa gibt einen Überblick über die neuesten Daten zur minimal-invasiven Therapie des Ovarialkarzinoms: Was ist möglich und onkologisch sicher?

Jetzt anmelden und Termin vormerken

Mittwoch, 4. November 2026 | 18:00–19:30 Uhr | digital per Zoom

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme einmalig über einen der folgenden Links an:

Das Webinar bietet Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen und unterschiedliche operative Strategien zu diskutieren und sich mit den Referenten sowie Kolleginnen und Kollegen auszutauschen – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Lassen Sie sich Ihre Teilnahme für die MIC-Zertifizierung anrechnen!

Nehmen Sie an neun Terminen im Jahr teil, kann Ihre Teilnahme gemäß der aktuellen Kriterien für die MIC II oder MIC III-(Re-)-Zertifizierung auf die einzureichenden Veranstaltungen angerechnet werden.

Fortbildungspunkte der LÄK

Pro Webinar werden 2 Fortbildungspunkte der Landesärztekammer vergeben.

[02.11.2026]